OLDTIMER WIRD RESTAURIERT

DIE KüCHE WäCHST, DER TRUCK SCHWINDET

17.02.16

Die Produktion der Verkleidungspaneele läuft auf Hochtouren.
Wir können es kaum erwarten aus dem Skelett eine Kiste zu machen um endlich einen Eindruck des fertigen Zustandes zu gewinnen - zumindest von außen...

Während der Container um Anbauteile wächst, muss "Elli" erst einmal alles ablegen was nicht niet- und nagelfest ist um auf eine gründliche Überholung vorbeiereitet zu werden.

Zudem bekam "Elli" die Chance ihre besondere Fähigkeit zu demonstrieren. Auch die Babcock Belegschaft staunte nicht schlecht!

THE KITCHEN GROWS, THE TRUCK RECEDES


The production of the runs at full speed.
We can hardly wait to turn the skeleton into a box to finally get an impression of the finished product - at least from the outside...

While the container is growing for components, "Elli" has to stripped of everything that isn't nailed down as preparation for a proper revision.

"Elli" also got the chance to demonstrate her special ability. Even the Babcock workforce was amazed!

ES KOMMT BEWEGUNG IN DIE SACHE...

04.02.16

Der Rahmen inklusive Dach und Boden ist nun schon ein paar Tage fertig und alles ist dicht geschweisst. Seitdem haben wir an der Konstruktion der großen ausklappbaren Terrasse und des gegenüberliegenden Fensters gearbeitet. Heute haben wir nun endlich die Türbander angebracht und konnten somit die erste der vielen geplanten Funktionen testen. Zugegebenermaßen eine der leichteren Prüfungen - aber das funktioniert schonmal...



Außerdem haben wir heute die Elli, unseren LKW, mit nach Babcock genommen und werden uns in den nächsten Monaten auch um Sie intensiv kümmern.

THINGS START TO MOVE...

The frame including floor and roof has already been finished a couple of days ago and everything has been welded waterproof. Since then we have been constructing the big downfolding terrace and the opposing window. Today we installed the hinges and were then finally able to test the first of many planned funktions. Admittedly one of the rather easy challanges - but so far we seem to be on the right track...

Also we brought Elli, our truck, to Babcock today and will intensively take care of her too in the months to come.

REFUGEES' KITCHEN IM COOLIBRI

31.01.16



In diesem Monat berichtet das städteübergreifende Kultur- & Veranstaltungsmagazin Coolibri ausgiebig über unseren Foodtruck. Aus dem Interview mit Christoph und Agnieszka ist ein toller Artikel entstanden über die gemeinsame Planungswerkstatt im Wasserturm und das Arbeiten in den spannenden Babckock Stahlbauhallen im Ruhrgebiet.

Lest selbst! :)

REFUGEES' KITCHEN IN THE MAGAZINE COOLIBRI

The monthly magazine Coolibri published a great article in german about our Refugees' Kitchen! The interview with Christoph and Agnieszka tells the story about co-planing and co-creating at great places of the Ruhr Area...

If you understand german have a look...


MIT SCHWUNG INS NEUE JAHR

11.01.16

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr!

Wir sind in 2016 gestartet, wie wir 2015 beendet haben: Mit Freude, Motivation und demselben Ziel vor Augen.

Zu Beginn der ersten Woche des Jahres haben wir den Rahmen endgültig fertiggestellt. Als nächstes wurden die Paneele für Boden und Dach in drei Schritten hergestellt: Zuschneiden, Abkanten und, für die Steifigkeit, Stege einschweissen.
Zuletzt wurden diese Paneele provisorisch befestigt, bevor sie nun rundum wasserdicht verschweisst werden. Für diese ausstehenden Schweissarbeiten hat das Team eine gründliche Einweisung in das Handwerk bekommen und fleissig geübt.

INTO THE NEW YEAR WITH MOMENTUM

Happy new year to everybody!

We started 2016 like we ended 2015: With joy, motivation and the same goal.

At the end of week one we ultimately finalized the frame. Next we produced panels for roof and floor in three steps: cutting, tilting and, for stiffness matters, welding in support beams.
Last, these panels were provisionally fixed before the all around waterproof welding. For those upcoming welding works the team was properly introduced to the craft and practiced hard.


WINTERPAUSE

23.12.15

Pünktlich zu unserem letzten gemeinsamen Arbeitstag in diesem Jahr steht der Rahmen des Containers soweit.

Wir haben aus den bisherigen Arbeitsschritten bereits wichtige Erkenntnisse gezogen und viel über die Arbeit im Handwerk und miteinander gelernt und sind schon ein wenig stolz auf das tolle Zwischenergebnis: die in derartigem Stahlbau üblichen Toleranzwerte wurden deutlich unterschritten.

So geht man gerne in die wohlverdiente Winterpause!

Auch eine kleine Überraschung gab es noch von einem konfessionslosen Verwandten des "Christkindes".

Das gesamte Team von kitev und der Küche bedankt sich herzlichen bei allen Partnern und Untertützern für die viele Hilfe und gute Zusammenarbeit das ganze Jahr über. Wir freuen uns schon darauf, im nächsten Jahr nahtlos anzuknüpfen!

Frohe Feiertage und einen guten Start in 2016 Euch allen!!!

WINTER BREAK

The frame of the container was finished today. Just in time, on our last working day of the year.

We have already gained a lot of knowledge from the recent work - as well of the craft itself as of ourselves in the joint work. The great interim result even makes us a little proud: all the measurements are clearly below the usual tolerances for that kind of steelwork.

Feels great to leave into the well-earned winter break like that!

Today we also got a little surprise from a confessionless relative of "Christ child".

Kitev and the kitchen team warmly thanks all the partners and supporters for the great work all over the past year. We are looking forward to the next!

Happy Holidays and a great start into 2016 to all of you!!!


NäHWERKSTATT IM TURM

20.12.15

Während bei Babcock die Hardware produziert wird, entsteht im kitev-Turm die Software! Für den Truck nähen wir gerade große Sitzsäcke: Nach Abladen des Küchenkontainers wird die Ladefläche der Elli zur gemütlichen Liege- und Sitzläche für ein Beisammensein. Ein großeses Danke Schön an Jacquline Kasper aus Köln, die diese Produktion begleitet!

Photos von Jacqueline Kasper

SEWING WORKSHOP AT THE TOWER

Simultaneous production: hardware at the workshops at 'Babcock Fertigungszentrum' and software at the kitev tower. We're producing big beangags for the truck: After unloading the kitchen container, the cargo bed of the truck will be transformed to a comfy lounge area for eating and talking. Big thanks to Jacqueline Kasper for leading and organizing the workshop!

pictures by Jacqueline Kasper


ERSTE-HILFE-KURS

19.12.15

Für die Arbeit in der Werkstatt bei Babcock haben wir eine Auflage bekommen: Es muss ständig ein Ersthlefer anwesend sein.

Warum nur einer, wenn wir sieben sind?

Also hat kurzerhand die gesamte Gruppe einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert und, wenn auch teils unfreiwillig, während der Praxisübungen für beste Unterhaltung aller Teilnehmer gesorgt.

Nun fühlen wir uns zwar sicherer, hoffen aber natürlich unser neues Wissen nie anwenden zu müssen.

FIRST AID SEMINAR

Babcock imposed one condition on us for our work at their site: there always has to be one first responder present.

Why only one, when we are seven?

So the entire group visited a first aid seminar and, mostly unintentionally, provided the best entertainmant for all attendants during the practical exercises.

Now we do feel safer, but still hope to never be forced to apply our new knowledge.


EIN KURZES RESüMEE DER ERSTEN WOCHE

18.12.15

Es war eine erste Woche Stahlbau wie aus dem Bilderbuch. Ohne größere Komplikationen und Verzögerungen haben wir bereits den Boden und das Dach des Containers fertiggestellt. Damit hatten wir nicht gerechnet! Die 14-Hand starke Truppe erledigte die notwendigen Vorarbeiten selbstständig und in Windeseile. Somit war das Zusammenheften der Rahmenteile ebenfalls schneller möglich als erwartet.

Die von uns vorläufig punktgeschweissten Einzelteile wurden heute, während wir aus Arbeitschutzgründen beim Deutschen Roten Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs belegt haben, von den Profis des Fertigungszentrums statisch belastbar und zertifiziert vollendet.

Die nächsten Schritte werden die "Hochzeit" von Decke und Boden durch die vertikalen Stützen und das Füllen der derselben mit eigens angefertigten Paneelen.

Mal sehen was wir in den übrigen drei Arbeitstagen schaffen können...

A SHORT SUMMARY OF THE FIRST WEEK

It was a first week of steelworking straight out of the picture book. We have already finished top and bottom of the container without major complications or delays. A pace we didn't anticipate! The 14 hand strong group carried out all the necessary preparatory work self-reliant and at lightning speed. Therefore tacking of the frame pieces could also be done earlier than expected.

While we were busy taking a first-aid course for safety reasons, the professionals completed what we started.

 


STAHLBAU: TAG 1

14.12.15

Es gibt auch schöne Montage - und heute war einer davon!

Wir haben heute den ersten sicht- und zählbaren Schritt in Richtung der morgen beginnenden Stahlarbeit an der Containerkonstruktion gemacht. Unser Tagesziel wurde, dank tatkräftiger Unterstützung unserer Gastgeber vom Babcock Fertigungszentrum, mit der Einrichtung unseres Arbeitsplatzes, inklusive haargenauer Nivellierung einer tonnenschweren Bodenplatte, und der Beschaffung aller benötigten Werkzeuge erreicht. Auch haben wir die Strukturen, in denen wir uns in den nächsten Wochen möglichst autonom bewegen müssen, und alle Ansprechpartner, für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass wir doch noch einmal Hilfe benötigen, kennengelernt.

Wir fühlen uns ehrlich willkomen!

Auch ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk gabe es schon: Der gesamte Stahl für den Rohbau wurde von einer Privatperson aus dem Hause Spaeter gesponsert. Uns fehlen die Worte!

STEELWORKING: DAY 1

There are also good mondays - and today was one!

Today we made the first countable and visible step towards tomorrow's start of the steelworks. Thanks to the huge support of our hosts at the Babcock Fertigungszentrum, today's target was met with the setup of our working space, including the precise levelling of a heavyweight platform, and the provisioning of all the needed tools. Also, we got to know the structures in which we will have to move as autonomously as possible during the next weeks, but yet met all the people who will help if needed, too.

We feel honestly welcome!

On top of that we also got a very early christmas present: The entire steel for the raw construction was donated by a private person from the Spaeter Group. We're speechless!


ERSTE BEGEHUNG IM BABCOCK FERTIGUNGSZENTRUM

12.12.15

Am Freitag fand der erste Ausflug ins Babcock Fertigungszentrum statt. Alle zusammen haben wir eine erste Inaugenscheinnahme des neuen Arbeitsplatzes vorgenommen, für alle eine aufregende Situation. Für viele war das zum ersten Mal überhaupt ein Besuch eines so großen Betriebes. Unser Arbeitsbereich liegt in Halle B11.

Nach einer ersten Besprechung gab Herr Blank uns eine Führung durch die anderen Hallen und über das Gelände. Wir bekamen auch eine gute Portion Betriebsgeschichte von Babcock und dadurch auch die Geschichte von Oberhausen, der Industrialisierung und des Strukturwandels zu hören. Wir haben nicht nur Einblick in die Bereiche Maschienenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik und Anlagenbau bekommen, man konnte die Arbeit mit Metall förmlich riechen.

In unserer Gruppe ist auch Ali, ein Schweißtechniker aus Syrien. In seiner Heimat hat er viele Jahre lang Öl-Piplines und riesige Rohrleitungen gebaut. Seine Augen leuchteten bei der Begehung und seine Vorfreude war so sichtbar, dass sie auch ansteckend für all diejenigen war, die im Metallbau noch keine großen Erfahrungen gesammelt haben.

Der Montag - unser erster Arbeitstag im Werk - wird toll!

 

FIRST VISIT AT "BABCOCK FERTIGUNGSZENTRUM" (BABCOCK PRODUCTION CENTER)

Friday was the day of our first excursion to Babcock production centre. It was exiting for all of us to see the new working environment with our own eyes! For many of us it was the first visit to such a big factory. Our working area is located in the hall B11.

After the first talks Mr. Blank showed us also the other halls and guided us through the site of the production centre. We also heard quite a bit about the company history of Babcock and thereby also about the history of Oberhausen, from industrialization to structural change. We did not only get to see how the machine construction, processing and environmental techniques and building arrangements work, but we could really experience the smell of metal work.

In our group there is also a Syrian welder called Ali. Back at home he used to fix huge pipelines (of oil, for instance). His eyes blazed with excitement during the tour, and this enthusiasm rubbed off also to the those with little previous experience from the such work. 

Monday – our first day at Babcock – will be great!